Klassische Rinderroulade mit Rotweinsoße an Kartoffelknödel und Blaukraut

Serviervorschlag

Serviervorschlag

Ein Klassiker – und äußerst lecker. Nicht nur im Winter, traditionell die Jahreszeit der Schmorgerichte, eine Gaumenfreude.

Ich kann Rouladen jederzeit essen – einzig die lange Zubereitungszeit macht dieses Gericht eher zu einem Sonntagsessen :).

Zubereitungszeit

Zutaten

Zutaten-Arrangement

ca. 3-4 Stunden.

Zutaten

für 2 Portionen

  • 2 Rinderrouladen (ca. 400g)
  • 150g Baconscheiben
  • 4 mittelgroße Gewürzgurken
  • 2 TL Senf
  • 300 ml Rinderfond
  • 125 ml
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Msp. gem. Nelken
  • 2 Lohrbeerblätter
  • 1 kl. Dose
  • Anrührkartoffelknödelteig halb & halb
  • Soßenbinder
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Rouladen fertig gerollt

Eingerollt

Rouladen mit Senf bestrichen und Bacon belegt

Rouladen

  1. Die Rouladen:

    • ausrollen
    • salzen und pfeffern
    • dünn mit Senf bestreichen
    • mit Gurkenscheiben belegen
    • einrollen und mit Spießen fixieren
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und grob schneiden.

    Rinderrouladen nach dem Anbraten

    Rouladen angebraten

  3. Anschließend die Rouladen in heißem Öl von allen Seiten kurz anbraten (10-30 Sekunden), aus der Pfanne nehmen und in eine kleine Auflaufform (mit Deckel) oder einen Schmortopf legen.

  4. Die Zwiebel und den Knoblauch in dem noch heißen Fett anschwitzen, das Tomatenmark zugeben – kurz mitbraten. Nach 1- 2 Minuten mit dem Fond ablöschen, den Bratensatz anlösen und dazuschütten. Nelken und Lorbeerblätter dazugeben.

  5. Die Soße über die Rouladen schütten und diese für 2-2 1/2 Stunden bei ~ 150 Grad in den Backofen. Regelmäßig Flüssigkeitsstand kontrollieren – ggf. mit Wasser auffüllen.

  6. Eine 3/4 Stunde vor Ende der Rouladengarzeit mit den Klößen beginnen. Dazu einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser aufsetzen, den Knödelteig anrühren und die formen.
    Die in das kalte Salzwasser legen, aufkochen lassen, 2 Minuten kochen lassen und danach 20 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen.

  7. Etwa eine Viertelstunde vor Ende der Rouladengarzeit den bei schwacher Hitze erwärmen, gelegentlich umrühren und zum Schluß mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

  8. Nach den 2 1/2 Stunden die Rouladen aus dem Ofen nehmen, die Rouladen herausnehmen und die Soße durch ein Sieb in einen Topf schütten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Soßenbinder binden.

  9. Roulade, und anrichten, die Roulade mit Soße übergießen.

  1. Axel Schwarz
    20. Juli 2010 um 02:48

    Wenn dann die Zeit nicht reicht, gibt es auch Alternativen, z.B. Rouladen mit Schweine- oder Putenfleisch, Kohlrouladen, usw. – wir haben da einige Rezepte zur Hand. Wichtig ist IMMER eine gute Sauce dazu!

  2. Mathias Gelhausen
    20. Juli 2010 um 09:59

    @Axel Schwarz

    Schweinefleisch muss man auch lange schmoren (bis es fast von selbst auseinanderfällt) – dann doch lieber Rind, das schmeckt kräftiger. Kohlrouladen sind eklig, da hilft auch eine noch so gute Soße nichts! Und Pute… Massenhaltungsputen sind geschmacksneutral; aber wenn es eh nur um die Soße geht… ;)

  3. Axel Berg
    14. August 2010 um 23:22

    Hallo Mathias, mir schmecken die Rinderrouladen auch fantastisch, aber da es oft an der Zeit mangelt, suche ich eben auch Rezepte für die schnellere Küche. Rouladen bedeuten immer ein wenig mehr Arbeit und Zeit, aber es lohnt sich (ich mag Kohlrouladen trotzdem!).

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